2016-01-03

Das (wunderschöne) Ende der Welt - Teil 2: Die Südinsel Neuseelands & Sydney




Zunächst den 1. Teil lesen: Die Nordinsel Neuseelands
 

Mountainbiking in den Marlborough Sounds

Die Kiwis, wie sich die Neuseeländer selbst nennen, sind ein zutiefst gastfreundliches und hilfsbereites Volk! Und wie sich herausstellt ist diese Freundlichkeit auf der Südinsel noch ein kleines bisschen ausgeprägter als im Norden - zumindest wenn man unseren ersten Gastgeber Gary von Tombstone Backpackers in Picton als Maßstab anlegt. Das kleine Hostel befindet sich in der Nähe des Fährhafens und gleich gegenüber eines Friedhofs - daher auch der ungewöhnliche Name. Gary schraubte bei unserer Ankunft gerade an einem Fahrrad (eines von vielen welches Gäste kostenlos nutzen dürfen!) und gab uns nach dem Check-in zunächst eine ausführliche Tour durch das liebevoll eingerichtete Haus (u.a. mit Spa, Billardtisch und Fitnessgeräten). Anschließend nahm er sich die Zeit, 7 oder 8 Personen im Ort anzurufen, um uns eine maßgeschneiderte Mountainbiketour inkl. Wassertaxi zu organisieren, während er sich parallel den Bedürfnissen anderer Gäste widmete. Wahnsinn!

Hafen von Picton
Picton ist ein kleines Hafenstädtchen im Herzen der Marlborough Sounds, einer wunderschönen, fjordähnlichen Landschaft im Nordosten der Südinsel. Die Sounds sind von türkisfarbenen Wasserarmen, (Halb-)Inseln und geschützten Buchten geprägt und sind ein Muss für jeden Besucher! Die Stadt selbst ist überschaubar, aber es fand sich an diesem Abend tatsächlich ein Kino, wo wir zusammen mit 30 weiteren Filmfans die - in Deutschland seit Monaten ausverkaufte - Premiere des neuen Star Wars erleben durften. Grandios! Da haben sich die 12 Stunden Zeitunterschied tatsächlich mal ausgezahlt:)
Mountainbiking in den Marlborough Sounds
Am nächsten Morgen wartete das bereits erwähnte Wassertaxi darauf, uns über den Queen Charlotte Sound zur Punga Cove, dem Ausgangspunkt unserer Mountainbikeroute, zu chauffieren. Die Fahrt dauerte über eine Stunde, da zwischendurch nicht nur weitere Gäste aus- und zustiegen, sondern auch noch diverse Pakete in abgelegenen Hütten entlang des Sounds abgeliefert werden mussten. Nach einem Aufmunterungskaffee traten wir schließlich in die Pedale. Vor uns lagen 28km und teils über 400m hohe Bergketten entlang des spektakulären Queen Charlotte Tracks. Stellenweise war der Weg ziemlich matschig bzw. so steil, dass wir unsere Räder schieben mussten. Doch die traumhafte Szenerie war alle Anstrengungen wert! Außerdem trifft man unterwegs nicht nur zahlreiche Wanderer aus der ganzen Welt, sondern wird am Ende (in unserem Fall in einem Restaurant in der Portage Bay) noch mit einem kühlen Drink belohnt.

Angekommen im Paradies: Abel Tasman

Erschöpft aber glücklich setzten wir am Nachmittag unsere Reise in Richtung Abel Tasman Nationalpark fort. Mit im Gepäck: ein Handtuch, das uns Gary mitgegeben hatte, um es einem vergesslichen Tombstone Backpacker in Nelson zu übergeben...Wir machten vor den Toren des Abel Tasman in Motueka Rast, wo wir unsere Kohlehydratespeicher mit leckerer Pasta wieder auffüllten und mit zwei Amerikanerinnen eine leidenschaftliche Diskussion über die US Präsidentschaftsvorwahlen führten. Neben Motueka bietet sich übrigens auch Nelson als Zwischenstation an - etwas weiter entfernt aber allem Anschein nach noch etwas lebendiger.

Per Kajak durch den Abel Tasman
Abel Tasman ist ein landschaftliches Juwel - selbst für neuseeländische Verhältnisse! Geschützt von den Gebirgen im Westen herrscht hier ein Mikroklima mit wenig Niederschlag und angenehmen Temperaturen. Gepaart mit langen Sandstränden und kristallklarem Wasser ergibt sich ein fast karibisches Flair! Wir hatten eine Kajaktour entlang der Küste gebucht, genauer gesagt von Marahau nach Anchorage. Während die ersten Kilometer niemanden, der schon einmal in einem Kajak gesessen hat, vor ernsthafte Herausforderungen stellen sollte, hat es der letzte Abschnitt entlang der "Mad Mile" in sich: Hier weht gern mal eine steife Brise, die das Meer und damit das Kajak ziemlich durchschüttelt - Kentern nicht ausgeschlossen...Davon abgesehen war die Tour jedoch ein absoluter Traum. Sehr empfehlenswert!

In Anchorage ließen wir das Kajak am Strand zurück und bauten kurzerhand unser Zelt auf. Zeltplätze müssen übrigens immer vorab auf der Website des Department of Conservation (DOC) gebucht werden...Den Abend verbrachten wir dann zusammen mit zwei Belgierinnen, einem halben Dutzend Deutscher sowie einer neuseeländischen Familie am Lagerfeuer. Mangelnde Vorbereitung auf das Campingerlebnis zwang uns jedoch, die Tags zuvor erworbenen Bohnen kalt und mit Hilfe eines aus einer Paprika geschnitzten Löffels zu uns zu nehmen (Merke: Nächstes Mal Besteck einpacken!). Später wurden wir von einem Ortskundigen noch in das "Geheimnis" einer von Glühwürmchen bevölkerten Höhle in der Nähe des Strandes eingewiesen. Sowas nimmt man natürlich dankend mit...


Paradies auf Erden
Als zweite Station im Abel Tasman stand Bark Bay auf dem Programm: Die weniger als dreistündige Wanderung von Anchorage führte uns u.a. durch eine nur bei Ebbe passierbare Bucht und über die Falls River Hängebrücke. Die von Wäldern flankierte Strecke ist auch für wenig erfahrene Wanderer problemlos zu schaffen und bietet an vielen Stellen einen herrlichen Ausblick auf die umliegenden Naturwunder. Für uns war an diesem Nachmittag aber vor allem die Tatsache interessant, dass Bark Bay - wie die meisten anderen Buchten auch - über einen traumhaften langen Sandstrand verfügt, der uns nach all den Abenteuern der vergangenen Tage sehr gelegen kam:)

Im Westen nichts Neues

Pancake Rocks
Mit dem ersten Wassertaxi fuhren wir am nächsten Tag zurück nach Marahau und setzten unsere Reise in Richtung Westküste fort. Viele Tankstellen gibt es hier nicht, also sollte man besser früher als später einen Pitstop einlegen. Nun ja, die sich über Serpentinen und entlang der Küste schlängelnden Straßen sind zwar hübsch anzusehen, mit Ausnahme der sogenannten Pancake Rocks am Paparoa Nationalpark gibt es jedoch kaum nennenswerte Sehenswürdigkeiten. Außerdem ist das Wetter in dieser Ecke des Landes eher bescheiden. Wer allerdings etwas mehr Zeit mitbringt, kann von Greymouth aus weiter nach Süden fahren und sich z.B. den Franz Joseph Gletscher ansehen.

Boulders nahe Castle Hill
Wir wählten stattdessen die Route über die südlichen Alpen und den Arthur's Pass in Richtung Christchurch. Relativ spontan entschieden wir uns für eine Pause in Castle Hill, einer von Findlingen übersäten Hügellandschaft am Rande des Highways. Für Boulder- und Fotoenthusiasten wie mich ist dieser Ort wie ein großer Abenteuerspielplatz! Hinter jeder Ecke gibt es noch größere Felsen und noch schönere Motive. Eine Schande, dass ich mein Boulder-Equipment nicht dabei hatte...Und apropos schöne Motive: Just als wir wieder den Rückweg zum Auto antreten wollten, lief mir Lizzy, eine Studienfreundin aus Tübingen, in die Arme, die ebenfalls ihren Weihnachtsurlaub in Neuseeland verbrachte. Ich sag euch, die Welt ist ein Dorf!

Französisches Flair in Akaroa
Bei leichtem Regen erreichten wir die Küstenstadt Akaroa auf der Banks Halbinsel südlich von Christchurch. Die Stadt wurde einst von französischen Siedlern gegründet, weshalb heute noch fast alle Straßen und Geschäfte französische Namen tragen. Hier gönnten wir uns ausnahmsweise ein Abendessen im besten Restaurant des Ortes: "The Little Bistro" bietet nicht nur erstklassige Steaks und Austern, sondern hat auch eine Weinkarte, die viele französische Restaurants wohl vor Neid erblassen ließe. Lecker!

Stephan wollte schließlich noch in der Bucht vor Akaroa mit Hector Delfinen schwimmen gehen - sie aber offenbar nicht mit ihm. Von daher war ich froh, bei dieser Aktivität ausgesetzt zu haben. Stattdessen schlenderte ich ein wenig durch die französischen Gassen und verlor mich im ein oder anderen Ramschladen...


Weihnachten in Neuseeland: Sonnenbrand und Natur pur!

Überreste der Kathedrale
Der Besuch in Christchurch, der größten Stadt der Südinsel, hinterließ einen eher faden Beigeschmack. Noch immer prägt das Erdbeben von 2011 das Stadtbild: Zahllose Gebäude wurden dem Erdboden gleichgemacht (bzw. stehen kurz davor), die ehemals prachtvolle Kathedrale ist nur noch ein Schatten ihrer selbst, und nur wenige Straßenzüge laden zum flanieren ein. Doch die Einwohner scheinen voller Tatendrang zu sein, ihre Stadt wieder aufzubauen. Auch die Kathedrale, die Kirchenvertreter eigentlich schon durch einen modernen Neubau ersetzen wollten, soll nun restauriert werden!

Lake Tekapo
Am Heiligabend setzten wir unsere Reise in Richtung Lake Tekapo fort, wo wir zu Füßen der Southern Alps ein letztes Mal unser Zelt aufstellten. Der See wird von den Gletschern der Alpen gespeist und ist, wie sein Nachbar Lake Pukaki, kristallklar und unvorstellbar blau! Wir nutzten das abermals gute Wetter für eine Wanderung auf den Mt. John. Hier oben befindet sich auch eines der wichtigsten Observatorien des Landes - aus dem einfachen Grund, dass in der Umgebung relativ wenig Menschen leben und die "Lichtverschmutzung" sehr gering ist.

Christmesse in der Church of the Good Shepherd
Diese Tatsache wollten wir uns eigentlich zunutze machen, um den hiesigen Sternenhimmel fotografisch festzuhalten und ggf. sogar ein paar Polarlichter zu erspähen. Doch ein leichter Wolkenfilm und der Vollmond richten aus, diesen Plan zu durchkreuzen. So lauschten wir lediglich der Weihnachtsmesse in einer kleinen Kapelle am Rande des Sees: Angeblich ist die "Church of the Good Shepherd" das am meisten fotografierte Gebäude des Landes. Ich wage das einfach mal zu bestätigen - gemessen an der Anzahl der Stative, die selbst gegen Mitternacht noch davor positioniert waren...

Dem Lake Pukaki, an dessen nördlichem Ende sich Neuseelands höchster Berg Mt. Cook befindet, statteten wir am Weihnachtsvormittag einen Besuch ab. Im Westen des Sees führt eine Straße fast bis an den Fuß des Berges; den Umweg sollte man allein wegen der zahlreichen Aussichtspunkte über den See und auf die schneebedeckten Berggipfel auf sich nehmen! Wer sich dann noch ein paar Meter weiter in das Tasman Valley begibt, wird mit einem famosen Blick auf den Mt. Cook und den Tasman Gletscher belohnt:


Mt. Cook

Goodbye, Neuseeland!

Bahnhof von Dunedin
Die letzten 3 Tage unserer Neuseeland-Tour verbrachten wir in der Küstenstadt Dunedin sowie in Queenstown. In Dunedin waren am Abend des Weihnachtsfeiertags die Bürgersteige hochgeklappt, sodass die sonst wohl sehr lebhafte Universitätsstadt einzig mit ihrem schottischem Charme überzeugen konnte (tatsächlich soll Edinburgh den Erbauern als Vorbild gedient haben). Am darauf folgenden Boxing Day erwachte zumindest die zentrale Einkaufsmeile aus ihrem Tiefschlaf...Wir beließen es bei einem kurzen Stadtrundgang und nahmen dann die letzte Etappe nach Queenstown in Angriff, wo wir auch unseren Mietwagen wieder abgaben.

Paraglider in Queenstown
Queenstown gilt als die Hochburg des Spaßtourismus in Neuseeland: Adrenalinjunkies können sich hier mit oder ohne Fallschirm von Brücken und Berghängen sowie aus Flugzeugen stürzen, diversen Wassersportarten nachgehen oder auch Mountainbike- bzw. Quadtouren buchen. Da ich persönlich kein Freund des "Fallens" bin, überließ ich Stephan das Paragliden und unternahm stattdessen eine Tagestour nach Glenorchy am nördlichen Ende des Wakatipu Sees. 

Dart River Jet Boot
Hier wartete die "Dart River Wilderness Jet" Tour auf mich: Mit 700PS und bis zu 90 Stundenkilometern jagt man hier in einem Jetboot den Fluss entlang; teilweise ist das Wasser nur wenige Zentimeter tief und hin und wieder setzt der Pilot zu einem 360° Spin an. Das macht nicht nur mega viel Spaß, sondern ist dank der herrlichen Landschaft auch noch ein richtiger Augenschmaus! An diesem Tag lag keine einzige Wolke über der Region, aber starker Wind wirbelte vielerorts den feinen Sand am Rande des Flusses auf. Wohl dem der bei solchen Bedingungen eine Sonnenbrille zur Hand hat...

Pier in Glenorchy
Neben mehreren Abstechern in kristallklare Seitenarme des ansonsten eher trüben Dart Rivers bot die Tour noch einen eher unspektakulären Waldspaziergang sowie einen Stop an einer Stelle des Tals, in dem quasi im Wochenrhythmus Szenen bekannter Hollywoodfilme gedreht wurden bzw. werden. Wenn man den Aufenthalt am Strand von Glenorchy mitzählt, war die Aktion alles in allem ihr Geld wert. Wer nur auf das Jetboating Wert legt, findet jedoch mit Sicherheit günstigere Alternativen (vor allem in Queenstown scheinen alle Freizeitaktivitäten immer etwas teurer zu sein als im Rest des Landes).

An dieser Stelle sei noch unser Abendessen in einem Etablissement hervorzuheben, dass in Neuseeland als Institution gilt: Bei Fergburger gibt es die (subjektiv) besten Burger im Land; dafür mussten wir allerdings auch 30min bei enormer Hitze in der Warteschlange stehen und durften anschließend noch weitere 30min auf unsere Burger warten. Aber ich kann zu Protokoll geben, dass das Produkt wirklich überzeugt hat:)

Und noch ein Tipp: Wer so wie wir plant, über die Weihnachtszeit nach Neuseeland zu fliegen, sollte vor allem in den größeren Städten seine Unterkünfte vorbuchen. Wir wollten flexibel bleiben, mussten aber schnell feststellen, dass das halbe Land seine Feiertage in Queenstown verbringen wollte. Unsere Rettung war ein nettes Airbnb Apartment mit Blick auf den See, aber es wäre mit Sicherheit auch deutlich preiswerter gegangen...


Sydney - Jahreswechsel der Superlative

Als finale Destination unserer Reise stand Sydney auf dem Programm, wo wir uns noch ein paar Tage erholen und den Jahreswechsel feiern wollten - der Urlaub vom Urlaub sozusagen. Vor unserem Flug hatten wir jedoch noch ein paar Stunden in Queenstown totzuschlagen, die ich für zwei Luge-Abfahrten nutzte, während Stephan sich das neuseeländische Nationaltier im Kiwi & Bird Park ansah. Anschließend hieß es auch schon Abschied nehmen von Neuseeland...Es war eine tolle (und leider viel zu kurze) Reise durch ein faszinierendes Land, welches sich drei Wochen lang von seiner Schokoladenseite gezeigt hatte, und das noch so viel mehr zu bieten hat! Ich komme auf jeden Fall wieder:) 

Skyline von Sydney
Der Flug nach Sydney war vergleichsweise kurz; so blieben uns nach der "Bio-Security" (u.a mit einer Prüfung von Schuhen und Campingequipment auf übermäßige Verschmutzung) noch einige Stunden Zeit, die Stadt zu erkunden: Von unserem Hotel in der Nähe des Bahnhofs Central liefen wir die geschäftigen Straßen in Richtung Hafen hinunter. Ich muss zugeben, die schiere Masse an Menschen hat mich schon ein wenig erschlagen. Zwischen dieser Metropole und jeder neuseeländischen Stadt liegen einfach Welten! 

Opernhaus in Sydney
Im Thai-Restaurant Abb Air nahmen wir unter kontinuierlicher Beschallung durch eine deutsche Urlauberin (die sich wohl einfach nur freute, sich mal auf Deutsch unterhalten zu können) unser Abendessen ein. Ich sag euch, so scharf habe ich das letzte Mal vor 6 Jahren in Taiwan gegessen! Mit angesengter Zunge begaben wir uns zum sogenannten Circular Quay zwischen der berühmten Oper und der Harbour Bridge, beließen es an diesen Abend aber bei einem kurzen Rundgang. Erst am nächsten Morgen gönnten wir uns eine längere Besichtigung, die uns bis in den Botanischen Garten führte. Von hier aus (genauer gesagt von Mrs. Macquarie's Chair) hat man übrigens den besten Blick auf Oper und Brücke.

Three Sisters
Am Nachmittag starteten wir schließlich noch einen Tagesausflug in die Blue Mountains vor den Toren Sydneys. Die Gegend sieht ein wenig aus wie der Grand Canyon in Arizona, ist aber komplett von Urwald überwuchert. Unweit der Stadt Katoomba befindet sich das touristische Highlight: die Three Sisters. Diese Gesteinsformation entstand den Aborigines zufolge, als sich drei Schwestern in Männer eines gegnerischen Stammes verliebten und so einen Krieg verursachten. Ein Stammesältester verwandelte sie zu ihrem eigenen Schutz in Felsen, fiel jedoch im Kampf, woraufhin niemand die Schwestern zurückverwandeln konnte. Im direkten Vergleich zu den Landschaften Neuseelands sind die Blue Mountains sicher nicht ganz konkurrenzfähig. Trotzdem lohnt sich ein Ausflug für alle, die dem Trubel der Großstadt entfliehen wollen! Schön wandern gehen kann dort man obendrein:)

Die übrigen Tage zurück in Sydney lassen sich eigentlich recht knapp zusammenfassen: Den Silvesterabend verbrachten wir auf Bradley's Head, einer Halbinsel im Hafen von Sydney mit bestem Blick auf das pompöse Feuerwerk zum Jahreswechsel (Tickets sollten zeitnah im Voraus gebucht werden!). Aber Bilder sagen bekanntlich mehr als Tausend Worte...Die restliche Zeit aalten wir uns in der australischen Sonne am Manly Beach - mit Smoothies in der Hand, die nächste Welle vor Augen - um möglichst entspannt und gut gebräunt wieder im Büro zu erscheinen:) 

Silvesterfeuerwerk im Hafen von Sydney (Blick von Bradley's Head)
Damit sind wir auch schon am Ende meines Berichts angelangt. Ich hoffe, ihr hattet alle eine schöne Weihnachtszeit und habt das neue Jahr gebührend gefeiert. Bis zum nächsten Mal!

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