2007-11-12

Ausflug ins idyllische Boston

Es ist für mich ausgesprochen schwer, nach dem sehr aufregenden und erlebnisreichen New York Wochenende einen adäquaten Bericht über Boston abzuliefern - die Unterschiede sind einfach zu gewaltig. Während NY vor allem durch seine reine Größe jedermann den Atem raubt, ist es in Boston eher ein Gefühl der Ausgeglichenheit: Alles ist ein oder zwei Ideen kleiner, von der Hektik einer Großstadt ist kaum etwas zu spüren (und das trotz eines relativ hohen Verkehrsaufkommens) und ich als Europäer hatte einfach das Gefühl, wieder etwas näher an der Heimat zu sein. Aber alles der Reihe nach - im Folgenden mein Bericht...

Los ging es am Freitag dem 09. November nach dem Lunch. Unsere auf sieben Co-Worker angewachsene Truppe (Anna, Liz, Stephanie, Janina, Florian, Young Ju und ich selbst) hatte sich vor dem Kepler-Haus verabredet, wo Stephanie auch schon pünktlich mit dem Van des Kerria-Hauses wartete. Allerdings schien sich im Voraus kaum jemand über das "Wie kommen wir eigentlich von Kimberton nach Boston"-Problem Gedanken gemacht zu haben, was uns schließlich dazu nötigte, im Computerraum und mit freundlicher Unterstützung von Google Maps eine günstige Route für die vor uns liegende sechsstündige Fahrt zu erstellen. Anschließend prügelten wir uns noch darum, wer von uns als erster auf dem Fahrersitz Platz nehmen durfte, was ich ganz klar nach Punkten für mich entschied (tatsächlich war niemand wirklich scharf auf's Fahren, mal ganz abgesehen von mir).

Ich bin mir nicht 100%ig sicher, ob ich zu schnell gefahren bin oder die Verkehrsverhältnisse einfach so ausgezeichnet waren. Auf jeden Fall erreichten wir nach lediglich zwei Stunden New York City (üblicherweise dauert es drei)! Den folgenden Abschnitt der Reise übernahm dann Stephanie, der wir übrigens den gesamten Ausflug zu verdanken haben (sie ist nahe Boston aufgewachsen und wir konnten im Haus ihrer Eltern nächtigen). Leider gerieten wir in ziemlich schlechtes Wetter und zahlreiche Staus, was nicht nur die gesamte Reisezeit auf nahezu acht Stunden verlängerte, sondern auch etwas auf die Stimmung drückte. Lediglich Stephanie war vor lauter Vorfreude so aufgedreht, dass wir uns zumindest über ihre Fahrtüchtigkeit keine Gedanken machen brauchten. Schließlich erreichten wir am Abend dann endlich Newton, ein kleines Städtchen außerhalb von Boston. Etwas erschöpft betraten wir Stephanies Haus, wo wir auch gleich freundlich von der Mutter ihrer Halbschwester und einem Dutzend Katzen begrüßt wurden. Nach einer ersten Besichtigung des Hauses (ein sehr schönes, im Stile des späten 19. Jahrhunderts eingerichtetes Gebäude) und einer kleiner Verschnaufpause wurden wir dann auch gleich zu Tisch gebeten, wo es zu unserer Überraschung keine Pizza, sondern ein ausgezeichnetes Essen bestehend aus Rippchen und Hühnerbrüsten sowie einigen Salaten und Soßen gab. Den Rest des Abends verbrachten wir schließlich mit drei von Stephanies Freunden, die spontan vorbei gekommen waren. So ging ein sehr anstrengender aber auch schöner Abend zu Ende.

Ist es nicht erstaunlich, wie viel man schreiben und gleichzeitig wie wenig man damit eigentlich aussagen kann? Ich werde versuchen, mich ein wenig kürzer zu fassen...Der nächste Morgen begann mit einer Tasse Kaffee auf der Terrasse. Unser Tagesplan sah eine Besichtigung des Campus der Harvard Universität in Cambridge sowie der Bostoner Innenstadt vor - beides befindet sich nur wenige Autominuten von Newton entfernt. In Cambridge fand sich schnell einen Parkplatz, dessen Gebühren mit 25$ für etwas mehr als zwei Stunden Parken jedoch unerhört hoch waren. Aber das ist wahrscheinlich der Nachteil, wenn man in der Nachbarschaft der wohl berühmtesten amerikanischen Uni lebt. Unser Weg führte uns also auf das Universitätsgelände - wie man sich vorstellen kann alles sehr traditionell mit Backsteingebäuden, vielen Grünflächen, von Marmorsäulen geprägte Bibliotheken und natürlich zahlreichen Statuen und Flaggen. Womit ich nicht gerechnet hatte waren die vielen Touristen, aber das gehört wohl einfach zu Harvard dazu.

Etwas außerhalb des Campus besichtigten wir im Anschluss noch eine Art Kirche, die jedoch Teil der Uni ist und in welcher die im Unabhängigkeitskrieg gefallenen Harvard-Absolventen - fein nach Fakultät geordnet - aufgelistet sind. Ebenfalls in diesem Gebäude fand sich ein Speise- und Lesesaal, der Besuchern jedoch verschlossen blieb. Nach all den für deutsche Uni-Verhältnisse doch eher ungewöhnlichen, wenn nicht sogar extraordinären Eindrücken musste sich unsere von weiblichen Co-Workern dominierte Gruppe erst einmal zwei Stündchen mit einer kleinen Shopping-Tour durch Cambridge in den Normalzustand zurückversetzen. Am Ende des Tages konnten wir so einen Tabakladen, ein Musikgeschäft und mehrere Fashionstores (darunter zwei Mal "The Hempest", eine Modekette, in der man allerlei Sachen aus Hanf kaufen kann) als gesehen abhaken. 

Doch dann war es endlich soweit: Es ging nach Boston! Zusammen mit Emily, einer Freundin von Stephanie, holten wir zunächst das seit langem notwendige Mittagessen in einer sehr netten Bar namens "The Otherside" nach. Davon mehr als gestärkt, führte uns unser Weg entlang einer wunderschöne Einkaufsstraße in Richtung Downtown und in einen ansehnlichen Stadtpark. Ich glaube, wir haben es nicht ganz nach Downtown geschafft, oder ich habe es aufgrund der relativ geringen Anzahl an Wolkenkratzern nicht mitbekommen (Stephanie schätzte deren Anzahl auf vier!). Wie ich jedoch bereits eingangs geschrieben hatte, ist das alles keinesfalls mit New York City zu vergleichen. Ich persönlich fand es auf alle Fälle lohnenswert und zudem ausgesprochen erholsam, auch wenn die Kälte uns ziemlich zu schaffen gemacht hat.

Am folgenden Tag, dem letzten unseres Boston-Wochenendes, besuchten wir schließlich das Museum of Science. Doch zuvor bot sich uns bei kristallklarem Himmel noch ein herrlicher Anblick Bostons vom Dach des Parkhauses. Ich sage Euch, allein das entschädigt für die stundenlange Autofahrt! Nahezu vollständig von Wasser umschlossen (ähnlich wie in Manhattan/NY) und von vielen zum Teil historischen, aber auch modernen Brücken gesäumt, kam plötzlich wieder dieses Gefühl auf, als befände man sich in einer europäischen Metropole! Zufällig entdeckten wir dann auch noch mitten im Wasser eine Katze, die, auf einem winzigen Pfeiler sitzend, nach Hilfe schrie (keine Angst, wir informierten das Museumspersonal und sie wurde gerettet). Das Museum selbst war wie kein anderes (was ich kenne) zuvor: Sehr spielerisch werden dort die Besucher an die Wissenschaft herangeführt. Man kann selbst Dinge anfassen und ausprobieren (ich z.B. testete einen Fingersensor, also eine Art Lügendetektor) und nebenbei gibt es auch noch zahlreiche Shows, die, eben wie in Hollywood, mit zum Teil übertriebenen Effekten um die Gunst der Gäste buhlen. Alles sehr amüsant aber gleichzeitig auch informativ. UND: Ich habe noch nie so viele Kinder in einem Museum gesehen! Es muss also gut sein... 

Ja, das war im Groben mein Wochenende in Boston, einer amerikanischen Metropole der etwas anderen Art. Ich glaube, die Fahrt zurück nach Kimberton ist von eher geringer Bedeutung. Dieses Mal wurde Anna der Vortritt gewährt (schließlich hatte uns Stephanie schon das gesamte Wochenende über chauffiert) und ich übernahm den letzten Abschnitt über NY und New Jersey nach Pennsylvania - ging alles ziemlich flüssig und ohne Probleme. Allerdings war ich nach dreieinhalb Stunden Fahren ziemlich k.o. aber auch happy, wieder zurück zu sein. Ich hoffe, dieser kleine Bericht befriedigt den allgemeinen Informationshunger für's erste. Danke für die Aufmerksamkeit!

2007-10-22

Ein Wochenende in New York

Mein Ausflug in die Stadt, "die niemals schläft", war mein bisher längster in den Vereinigten Staaten außerhalb von Kimberton - und ich kann sagen, dass es trotz der Kürze von drei Tagen die mitunter aufregendste Reise war, die ich je gemacht habe! Man kann sich nicht vorstellen, wie lebhaft und vor allem wie riesig diese Stadt ist, wenn man sie nicht mit eigenen Augen gesehen hat. Ich möchte trotzdem versuchen, mit diesem kleinen Bericht einen Eindruck von New York City (oder präziser Manhattan) zu vermitteln. Vielleicht ermuntert das ja den ein oder anderen, über einen Urlaub in diese wunderschöne Metropole nachzudenken...

Wie geplant verließen Robert, Florian, Stephanie, Janina, Sangmin und ich am Freitag dem 19. Oktober kurz nach dem Mittagessen das Camphill in Richtung Paoli (ein Provinzbahnhof etwa 15 Min. entfernt). Dort fahren regelmäßig Züge nach Philadelphia und zurück - umweltbewusst wie wir sind haben wir das natürlich ohne Zögern in Anspruch genommen. Zudem ist der Ticketpreis für einen Roundtrip mit 10$ ziemlich preisgünstig. Der Zug führte uns in das Herz von Philly, nach Chinatown, wo wir den Chinatown-Bus nach New York bestiegen (alles sehr zeitnah ohne lange Aufenthalte). An dieser Stelle möchte ich allen, die irgendwann einmal in die Staaten reisen wollen, folgenden Tipp geben: Nutzt auf jeden Fall die Chinatown-Busse!!! Mit keinem anderen Verkehrsmittel kann man so günstig (in unserem Fall für 20$ hin und zurück) zwischen den Großstädten pendeln. Obendrein wird man nicht irgendwo in der Taiga abgesetzt, sondern stets direkt im Zentrum - das funktioniert natürlich nur, solange die jeweilige Stadt ein Chinatown vorzuweisen hat. Der einzige Haken an der Sache ist, dass diese Busse immer voll gefüllt sind und man wirklich pünktlich vor Ort sein sollte, wenn man nicht drei Stunden stehen will.

Wir kamen also gegen sechs Uhr abends in New York an - der Busfahrer hielt es nicht für nötig, an einer Haltestelle anzuhalten, so ließ er uns halt mitten auf einer viel befahrenen Straße aussteigen. Noch etwas verwirrt von dem vielen Trubel um uns herum und dem befreienden Gefühl, endlich in NY zu sein, liefen wir erst einmal in die falsche Richtung. Eigentlich ist es ja ein Kinderspiel, in NY zu navigieren. Alles ist klar strukturiert und nummeriert - Straßen von Nord nach Süd heißen "Avenues" und von West nach Ost "Streets", mit Ausnahme vom Broadway, der etwas schräg verläuft und Manhattan in eine südwestliche und eine nordöstliche Hälfte teilt. Wir hatten nur das Problem, dass wir nicht so recht einschätzen konnten, wo Nord und wo Süd ist, sodass wir uns erst einmal in Richtung Downtown aufmachten, nicht nach Norden, wo sich unser Hostel befand. Na ja, der Fehler ward schnell erkannt und korrigiert. Doch ein Gefühl der Leere in der Magengegend hinderte uns weiterzulaufen. Abhilfe fand sich in einem netten chinesischen Buffet-Restaurant, wo man sich für 4$ eine Kombination aus 5 verschiedenen Spezialitäten zusammenstellen lassen konnte - einfach unschlagbar!

Wir entschieden uns, nicht die Subway in Richtung Central Park zu nehmen sondern lieber die atemberaubende Kulisse zu Fuß zu erkunden, was sich als ziemliche Herausforderung entpuppte, denn NY ist einfach nur eins: RIESIG, nicht nur was die Höhe der Gebäude angeht, sondern auch von den Ausmaßen. Wir liefen insgesamt schätzungsweise dreieinhalb Stunden, ehe wir uns schließlich dazu entschlossen, den restlichen Weg bis zum Hostel, welches etwa noch einmal so weit entfernt war, mit der Subway zu fahren. Doch bis es soweit war, erkundeten wir zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die uns unterhalb der Erde verborgen geblieben wären: Zunächst erreichten wir das Flatiron Building - den ersten Wolkenkratzer New Yorks. Dieser hat eine dreieckige Form und er befindet sich an der Stelle, wo sich die 5th Avenue und der Broadway kreuzen - viele kennen ihn mit Sicherheit von einem Foto oder aus einem Film. Zu Füßen dieses Gebäudes sprach uns eine Frau an, die etwas hysterisch auf den Himmel deutete und uns versicherte, dass sich genau an dieser Stelle das Empire State Building befände - wir sahen absolut nichts! "Wirklich", sagte sie weiter, "ich wohne hier. Es ist dort..."! Doch in dieser Nacht stand ein sehr dichter Nebel über der Stadt und so mussten wir den Worten dieser Frau wohl oder übel Glauben schenken. Unser Weg führte uns weiter zum Times Square. Nachts ist dieser keinesfalls zu verfehlen, denn als Times Square wird der Ort bezeichnet, wo tausende Leuchtreklamen um die Aufmerksamkeit der Besucher ringen und die Nacht nahezu zum Tag werden lassen. Besonders dieser Ort zieht auch nach Mitternacht noch Hundertschaften von Touristen an - doch dafür sind auch die Preise der dort ansässigen Restaurants und Boutiquen astronomisch. Sehenswert ist es allemal! Mit der Subway ging es dann schließlich zum "Central Park Hostel". Und der Name ist in diesem Fall Programm: Für 30$ die Nacht schliefen wir keine 100 Meter vom Central Park entfernt!

Am nächsten Morgen hatten wir zahlreiche Dinge vorgenommen, die wir uns ansehen wollten. Die Besichtigung des Central Parks war im wahrsten Sinne des Wortes naheliegend. Er befindet sich direkt im Herzen Manhattans - allerdings bekommt man nicht das Gefühl, sich tatsächlich in einer amerikanischen Großstadt zu befinden. Alles ist gepflegt, ruhig und sehr idyllisch. Der noch vor Jahren als Hort für Kriminelle verschriene Park wird jetzt von vielen New Yorkern zum Entspannen und Sport treiben genutzt. Den anschließend geplanten Besuch des American Museum of Natural History vertagten wir auf den folgenden Tag, da einfach zu viele Menschen davor anstanden. Das gleiche Bild bot sich auch vor dem Empire State Buildung. Doch die Gelegenheit, NY vom höchsten Gebäude der Stadt zu erleben, wollten wir uns auf keinen Fall entgehen lassen. Da war auch die zweieinhalb stündige Wartezeit verschmerzbar. Kein anderer Ort bietet einen derart genialen Ausblick über die Manhattan, Brooklyn, Queens und New Jersey. Selbst die Liberty Island (Freiheitsstatue) konnte man sehen - einfach wunderschön.

Die Sightseeing-Tour in einem der vielen Doppeldecker traten wir leider nicht an, da die 37$ einigen von uns etwas zu teuer waren. Dafür fuhren wir mit der U-Bahn nach Downtown, wo wir die (kostenlose) Staten Island Ferry bestiegen. Sie fährt direkt an Ellis Island (dort, wo bis ins letzte Jahrhundert noch die Immigranten in Empfang genommen wurden) und der Freiheitsstatue vorbei. Leider konnten wir nicht auf das Oberdeck, doch auch so war dieser Anblick bei untergehender Sonne absolut lohnenswert. Auch die Skyline von NY ließ sich auf dieser Fähre bestaunen - ein echter Hingucker! Nachdem wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten, führte uns Stephanie entlang der Wallstreet und nach Greenwich Village. Dieser Stadtteil Manhattans hat den Charme einer Vorstadt, mit vielen kleinen Bars und Cafés. Dort trafen wir eine Freundin von Stephanie, die seit Jahren in NY wohnt und arbeitet. Dort aß ich ein Sandwich, von dem ich dachte, es beinhalte Fleisch (es sah aus wie Fleisch und schmeckte auch so), doch man berichtigte mich - dies sei ein vegetarisches Café...So ließen wir den Abend bei einer Partie Mau Mau im Café und später mit einer 4l Flasche Wein im Hostel ausklingen.

Am letzten Tag unseres Aufenthaltes ließen wir es etwas ruhiger angehen. Um 10 verließen wir unsere Unterkunft und suchten entlang des Broadway nach einem gemütlichen Café zum Brunchen. Promt fanden wir das "Broadway Restaurant". Es stellte sich heraus, dass in diesem Film die Eröffnungsszene des Films "Rendezvous mit Joe Black" (mit Brad Pitt) gedreht wurde und auch der neuste Film mit George Clooney dort ein kurzes Intermezzo hat. Diese Erkenntnis machte das Brunch gleich doppelt so gut - ich hatte übrigens ein leckeres Omelett, einen Kaffee (mit kostenlosem Refill!!!), kostenloses Wasser und Orangensaft sowie zwei Blueberry-Muffins, mhhh...

Anschließend machten wir uns dann doch zum Museum of Natural History auf. Auch diese Einrichtung war (so gut wie) kostenlos - zwar gibt es einen "vorgeschlagenen" Eintrittspreis, doch im Grunde kann man so viel geben wie man möchte, quasi als Spende! Und diese ist gut angelegt: Die Ausstellung deckt von den Sauriern bis hin zur Entwicklung vieler Völker in Asien, Amerika und Afrika ein breites Spektrum der Geschichte. Hätten wir mehr Zeit gehabt, wäre es sicher noch besser gewesen, doch der geplante Abreisezeitpunkt gegen vier Uhr nachmittags schränkte unsere Möglichkeiten ziemlich ein, sodass wir eigentlich nur einmal von links unten nach rechts oben durchmarschieren konnten. Aber es war ja sicher nicht der letzte Aufenthalt in New York City...Als letzten Punkt im Programm steuerten wir auf Ground Zero in Downtown zu. Man konnte nicht wirklich viel sehen, da dort immer noch fleißig gebuddelt wird. Aber wie heißt es so schön: Gesehen ist gesehen. Und mit dem festen Versprechen an mich selbst, wieder hier her zurück zu kommen, bestieg ich gegen halb fünf den Chinatown-Bus zurück nach Philli. Ein großartiges Wochenende näherte sich seinem Ende. 

Ich hoffe, der Beitrag konnte einen guten Eindruck von New York City vermitteln. Es war mit Sicherheit nicht mein letzter Aufenthalt in dieser fantastischen Stadt, also freut euch schon einmal auf das nächste Mal (oder fliegt einfach selbst in die Stadt der Träume)! Ach übrigens: Bilderabzüge können bei mir für 1$ das Stück geordert werden...*just kidding*!